Das bin ich - Petra Renner - Heilpraktikerin für Psychotherapie
Ich arbeite in eigener Privatpraxis mit dem Schwerpunkt Traumatherapie.
In meiner therapeutischen Arbeit begegne ich häufig Menschen, die lange funktioniert haben, viel reflektiert haben
und dennoch spüren, dass belastende Erfahrungen innerlich weiterwirken.
Oft besteht der Wunsch nach Veränderung – und gleichzeitig Unsicherheit, wie dieser Weg aussehen kann.
Mir ist wichtig, einen therapeutischen Raum zu schaffen, der Sicherheit bietet, Orientierung ermöglicht
und Entwicklung nicht erzwingt.
Ein Raum, in dem Sie mit dem da sein dürfen, was gerade möglich ist.
Mein psychotherapeutischer Werdegang
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Heilpraktikerin für Psychotherapie
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B.Sc. Psychologie
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Gesprächstherapeutin nach Rogers
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EMDR Ausbildung / Ausbildungszentrum München
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Traumazentrierte Psychotherapie
KReST-Modell (körper-, ressourcen- und systemorientierte
Traumatherapie), nach Lutz Besser
Psychotraumatologie und Traumatherapie -
Ausbildung in der Verhaltenstherapie / 3. Welle
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Akzeptanz- und Commitment-Therapie
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Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (MBSR) nach Jon Kabat-Zinn
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Emotionsfokussierte Therapie (EFT) nach Greenberg
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Schematherapie nach Young
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Training emotionaler Kompetenzen (TEK) nach Matthias Berking
Meine therapeutische Haltung
Traumatherapie erfordert aus meiner Sicht vor allem Achtsamkeit, Fachwissen und Respekt vor individuellen Grenzen.
Meine Arbeit ist geprägt von:
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einem klaren, haltgebenden Rahmen
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Transparenz und nachvollziehbaren Schritten
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einem behutsamen, nicht überfordernden Vorgehen
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einer Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Nicht das „Erzählen müssen“ steht im Vordergrund, sondern Stabilisierung, Selbstwahrnehmung und innere Sicherheit.
Traumaverarbeitung erfolgt erst dann, wenn ausreichend Stabilität vorhanden ist – und immer in Ihrem Tempo.
Wie ich arbeite
Ich arbeite integrativ und traumasensibel.
Je nach Phase und Bedarf kombiniere ich:
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traumatherapeutische Verfahren
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EMDR und KReST-Modell als Teil eines traumasensiblen Gesamtkonzepts
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verhaltenstherapeutische Interventionen zur Stabilisierung und Alltagsbewältigung
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klientenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers
Der therapeutische Prozess wird individuell gestaltet und regelmäßig gemeinsam reflektiert.
